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Hinter mir
Ich lass zurück, was
ich gekannt
Vergess die Namen, die man mir genannt
Ihren Klang werd ich nie mehr hören
In der Vergessenheit sind sie verloren
Rabe, der du mich begleitest
Man sagt, dass du den Tod bereitest
Doch will ich dir erzählen
Welche Ängste mich quälen
Ich lass zurück, was ich gemocht
Freundschaft hab ich mir nie erhofft
Doch als sie kam, ganz still und leise
Musste ich fort, musste auf Reise
Schwarzer Bote der finsteren Nacht
Einziger, der noch über mich wacht
Dir sag ich, wieso ich nun weine
In der Nacht, im Wald, und alleine
Ich lass zurück die Alte Welt
In der mein Herz mich gefangen hält
Lass zurück, was ich begonnen
Mein Leben, meine Träume, alles zeronnen
Hinter mir
Zu Schatten in der Nacht |

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